Wissenschaft

Babykleidung

Schon wenn die frohe Botschaft eintrifft, beginnen viele werdende Mütter sich auf die Suche nach der passenden Babykleidung zu machen. Dabei sind sie äußerst wählerisch, denn der kleine Schatz soll schließlich nur das Beste vom Besten bekommen. Der praktische Nutzen ist zwar die Grundbedingung, aber längst nicht mehr der ausschlaggebende Grund für den Kauf eines Kleidungsstücks. Heute legen sich ganze Armeen von Designern ins Zeug, damit sich auch schon die Kleinsten mit den Topmodells messen können.

Klassische Farben

Eine schwangere Frau wird wohl gefühlte tausend Mal gefragt, ob der kleine Spatz denn nun ein Junge oder ein Mädchen wird. Neben der Neugier hat die Frage auch einen rein praktischen Nutzen. Babykleidung ist nämlich ein beliebtes Geschenk. Dabei galt lange Zeit, dass die jüngsten Männer Blau, werdende Damen Rosa tragen. Wollte man schon Strampler und Co. kaufen, bevor das Geschlecht feststand, war hier das Gelb die richtige Wahl. Noch heute kann mit dieser Farbwahl bei den meisten Familien nichts falsch machen.

Wandel ist in

Allerdings ist Mode in Sachen Babykleidung genauso aktuellen Trends und damit einem ständigen Wandel unterworfen, wie es bei den Großen bestens bekannt ist. So steht bei den Jungs 2011 und Türkis ganz hoch im Trend. Bei den Damen setzt die modebewusste Mama mit Lila oder einem kräftigem Pink garantiert auf das richtige Pferd. Ein robustes Auftreten ist aktuell auch schon für die Kleinsten voll im Trend: Sowohl Jungen als auch Mädchen sind jetzt öfters in Jeans zu sehen. Bei den Buben sorgen diese zusammen mit winzigen Holzfällerhemden oder protzigen Sprüchen für ein wildes Auftreten. Da bleibt die Dame lieber verspielt: Am modischen Kleidchen sind Rüschen und Schleifchen ziemlich angesagt. Ansonsten machen alle Babys in sportlichen Mini-Kapuzenpullovern eine gute Figur. Wenn dazu noch Marken-Turnschuhe kommen, sieht der kleine Schatz schon wie ein richtiger Sportler aus, bevor er überhaupt laufen kann. Am anderen Körperende soll es 2011 so auffällig wie möglich sein: Selbst Pilotenkappen gibt es für den Trendsetter unter den Babys.